Syphon Filter: Dark Mirror

PSP®
Releasedatum: 14 Juli 2006
Entwickler: SCEE
Herausgeber: SCEE

Überblick

Präzise. Schnell. Tödlich. Logan ist wieder da.

Der Spezialermittler Gabe Logan muss sich wieder einmal einer weltweiten Bedrohung stellen.

  • Über 30 Missionen in aller Welt, von Garmisch bis Helsinki
  • Punktgenaues Gameplay für ein actiongeladenes, spannendes Spiel
  • Möglichkeit des Game Sharing

Preview

Syphon Filter: Dark Mirror

Der Actionstar jeder PlayStation-Plattform rettet jetzt endlich auch auf PSP die Welt.

Schon in den guten alten PS one-Zeiten rettete Geheimagent Gabe Logan die Welt vor internationalen Terroristen. Und jetzt räumt er in einem brandneuen Abenteuer auf PSP auf.

In Syphon Filter: Dark Mirror begleiten wir Gabe und seine Kollegin Lian Xing auf der weltweiten Suche nach der ruchlosen Organisation Red Section und deren Plänen für das Projekt Dark Mirror.

Gabe (oder Lian Xing) muss in verschiedenen Einzelmissionen taktisch vorgehen und seine coolen Spionagegeräte sowie gefährlichen Waffen zum Einsatz bringen.

SF:DM ist zweifelsohne ein Actionspiel, aber es geht nicht so versessen zu wie in SOCOM: US Navy SEALs Fire Team Bravo. Auch sind Vorsicht, Deckung und Taktik von grosser Wichtigkeit, aber es ist kein Stealth-Game wie Splinter Cell: Essentials. Gabes Possen bewegen sich in der Mitte: taktische Action mit einer Prise Agentenabenteuer à la Liebesgrüsse aus Moskau.

Stil, CGI-Filmszenen und Musik (Hitchcock lässt grüssen - das begegnet einem bei diesem Genre auch nicht oft) stimmen einfach und lassen das Spiel zu einem besonderen Sahnestückchen werden, bevor man überhaupt mit dem Gaming beginnt.

Das Spiel selbst wartet mit äusserst detailreicher Grafik, guten Sprechern und Ausrüstungen, die Q alle Ehre machen würden, auf.

Gabes Brille verfügt über drei Sichtmodi. Da wäre zum einen der EDSU-Modus (Electronic Device Sensing Utility), mit dem interaktive Gegenstände gesichtet werden können wie verborgene Schalter oder Türen. Die Nachtsichtfunktion hilft bei der Nachtsicht - wie der Name schon sagt. Aber am nützlichsten ist wohl die Infrarotbrille (Wärmesicht). Damit kannst du nicht nur Gegner in nebeligen Umgebungen ausfindig machen, sondern auch durch Wände sehen. Das ist besonders hilfreich, wenn du ein neues Gebäude betrittst oder einem Kameraden Deckung geben musst, der sich unterm Dach über dir befindet.

Der Umgang mit den meisten Waffen wird jedem Videogamer bekannt vorkommen. Doch neben den schallgedämpften Pistolen, Maschinengewehren und Gewehren bringt Gabes Scharfschützengewehr den meisten Spass. Das Gewehr kann nicht nur mit herkömmlichen Patronen gefüllt werden, sondern auch mit Elektroschockpfeilen, Gaspfeilen und explosiven Kugeln geladen werden. Dieses Arsenal erinnert an Splinter Cell und fügt sich auch hier perfekt in den rasanten Spielstil ein.

Es ist ja nichts Neues, mit dem Rücken zur Wand, in Sicherheit zu gehen (in Solid Snake kann man das schon seit Jahren), aber in SF:DM ist das jetzt auch während des Schusswechsels möglich, was sich dank der guten KI öfter als lebensrettend erweist.

Während du dich im SF: DM-Einzelspielermodus allein austoben kannst, warten deine Freunde in den Ad-hoc- und Infrastruktur-Modi auf ihre Herausforderungen. Die Fünf-gegen-Fünf-Modi wie Team Deathmatch, Rogue Agent and Objective machen's möglich.

Die Shooter in der Beobachterperspektive drängeln sich ja förmlich auf dem Markt: SOCOM, 50 Cent, Splinter Cell, Monster Hunter, Liebesgrüsse aus Moskau, Dead to Rights usw. Da ist es umso erfrischender, einen neuen Rekruten auf PSP zu begrüssen, der Action, Spionage und Multiplayer-Spass so perfekt verbindet.


Werde Fan auf Facebook!

Werde Fan auf Facebook!

Klicke auf "Gefällt mir" und geniesse die heissesten News, exklusive Gewinnspiele und Diskussionen mit anderen PlayStation Fans.

Ab zur FanPage ...